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Die Adern Der Stadt

Mit der Eröffnung des »Hannoverschen Bahnhofs« am 12. Dezember 1847 begann in Bremen auch die Geschichte der Energieversorgung. Zur »Erleuchtung« dieses historischen Ereignisses wurden abends die ersten Gaslaternen in zwei Bremer Straßen und am Bahnhof angezündet - betrieben zunächst von der Eisenbahngesellschaft, um das Umfeld des Bahnhofs »vor Gesindel zu schützen«. Am 23. September 1854 wurde die erste große Bremer Gasanstalt an der Bürgerweide in Betrieb genommen. Technische Betreiber der Anlage war nun die Stadt Bremen, die Verwaltung lag in den Händen der »Gasbeleuchtungs-Deputation« der Bürgerschaft.

 

Einhergehend mit der schnell wachsenden Industrialisierung der Stadt und der steigenden Bevölkerungszahl folgte im November 1873 zunächst der Beginn der zentrale Wasserversorgung in Bremen, die das über lange Zeit betriebene Wasserrad an der Weserbrücke ablöste.

 

Ab Oktober 1893 lieferte dann das erste Elektrizitätswerk seinen Strom in die Straßen der Innenstadt.

 

Um die Anzahl der Einzelheizungen mit der entsprechenden Luftverschmutzung zu reduzieren, nahm bereits im Winter 1930/1931 das erste Bremer Heizwerk auf dem Gelände des St.-Jürgen-Krankenhauses die Wärmeversorgung für die Krankenhausgebäude auf.​

Strom

EIN LEBEN OHNE STROM?

Was wäre in der heutigen westlichen Gesellschaft ein Leben ohne Strom? Strom ist allgegenwärtig und spielt in allen Aspekten des Lebens eine kaum beachtete Hauptrolle. Man sieht ihn nicht. Er ist einfach da, wenn er gebraucht wird. Die Selbstverständlichkeit, mit der wir Geräte benutzen, die erst durch Strom funktionieren, ist eine der Besonderheiten unseres Lebens, die uns nur dann bewusst wird, wenn er mal nicht vorhanden ist.
 
Elektrische Energie wird in großen und kleinen Kraftwerken durch Verbrennung von Kohle, Gas und Erdöl umgewandelt, sie wird ohne Primärenergieeinsatz durch die Nutzung von Wind und Sonne gewonnen.
 
Zu den Menschen kommt die elektrische Energie durch Leitungen und Kabel, die man unter dem Begriff »Netz« zusammenfasst.
 
Wenn es Sie interessiert, wie Stromnetze funktionieren, welche technischen Einrichtungen vorhanden sein müssen und wie sich Netze entwickeln, dann besuchen Sie uns.

Eine historische Aufnahme: die Obernstraße mit Blick auf den Bremer Dom (um 1890). Ursprünglich wurden die Bahnen von Pferden gezogen. 1890 wurde versuchsweise die Strecke von der Bremer Börse bis zur Pferderenn-bahn mit Strom betrieben. Kurz danach erfolgte der erste reguläre Betrieb auf der Linie Börse – Horn. In den Folgejahren wurden die strombetriebenen Straßenbahnlinien ausgebaut, so dass im Jahr 1900 fast alle Straßenbahnen in Bremen mit Strom fuhren.

»Strom in den Adern der Stadt« – Lassen Sie sich im Netzmuseum zeigen, auf welchen Wegen der Strom zu uns kommt.

VOM KRAFTWERK ZUM HAUSANSCHLUSS

Im ersten Bereich der Ausstellung »Die Adern der Stadt« wird die Stromversorgung vom Kraftwerk bis zum Haushalt gezeigt. Auf seinem Weg zum Kunden wird der Strom über drei Spannungsebenen geleitet.
 
Hochspannung von 110.000 Volt sorgt für die Verteilung des Stroms auf die Stadtteile. Mittelspannung von 10.000 oder 20.000 Volt bringt den Strom zu den Ortsnetzstationen in den Straßen. Hier wird er auf die Niederspannung 400 Volt transformiert und an Haushalte und Gewerbekunden verteilt.
 
Seien Sie gespannt auf ein wirklich elektrisierendes Thema, das wir für Sie mit interessanten historischen und neuen Exponaten aufbereitet haben.

Im Umspannwerk (im Vordergrund) wird der Strom aus der Erzeugungsanlage auf die Hochspannungsleitungem (im Hintergrund) übertragen.

DIE INFRASTRUKTUR DER STROMNETZE

Etwa 10.600 km Kabel und Leitungen in unterschiedlichen Spannungsebenen bilden das Grundgerüst der Stromnetze in Bremen und Bremerhaven. Sie wurden seit der Aufnahme der Stromversorgung in Bremen 1893 und Bremerhaven 1902 kontinuierlich ausgebaut, den Anforderungen angepasst, gewartet und nach Störungen repariert.

Ein Transformator wandelt Hochspannung auf Mittelspannung um.

NICHT NUR KABEL UND LEITUNGEN

Die Stromnetze bestehen nicht nur aus Kabel und Leitungen, sondern aus einer Vielzahl von technischen Geräten wie Schalter, Transformatoren, Netzstationen und Straßenverteilern. Ihre Technik ist zum großen Teil im Stadtbild nicht sichtbar.

 

Unsere Ausstellung macht sie anschaulich. Vereinsmitglieder, die die Ausstellung betreuen, geben Ihnen gerne Auskunft und gehen auf Ihre Fragen ein.

Im Generator wird durch mechanische Energie Strom erzeugt.

Wasser

OHNE WASSER KEIN LEBEN

Wasser besteht aus den chemischen Elementen Wasserstoff und Sauerstoff. Es bedeckt unseren Planeten zu 70 Prozent. In seinen natürlich vorkommenden Aggregatzuständen modelliert es die Oberfläche unseres Planeten und gestaltet unser Wetter. Ohne Wasser gäbe es kein Leben, wie wir es kennen. Von den gigantischen Mengen an Wasser, die auf der Erde vorhanden sind, können nur 0,6 Prozent als erreichbares Trinkwasser genutzt werden. Das Vorhandensein von Trinkwasser schafft menschlichen Lebensraum und das Fehlen zerstört ihn. Wasser zu fördern und zu transportieren ist eine Aufgabe, der sich die Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen seit tausenden von Jahren kreativ widmen.

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Historische Aufnahme: Luftbild des Bremer Stadtwerders (um 1910). In den Becken um den Wasserturm (»Umgedrehte Kommode«) herum wurde Wasser zwischengespeichert.

»Wasserversorgung heute« – Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, besuchen Sie unsere Ausstellung.

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SEIT 1392: FRÜHE WASSERVERSORGUNG IN BREMEN

Besonders die Menschen in den größeren Siedlungen sahen sich vor die Aufgabe gestellt, die stetige Versorgung mit Wasser sicherzustellen. In Bremen fanden sich 1392 51 Kaufleute zusammen, die eine erste Wasserversorgung und -verteilung aufbauen ließen. Über ein Schöpfrad angetrieben durch die Strömung, wurde Wasser aus der Weser entnommen und über hölzerne Leitungen an 200 Häuser in der Altstadt verteilt. Die Wartung und Instandhaltung dieser Anlage war kostspielig. Nur Begüterte konnten sich diesen Luxus leisten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass bis zum Jahr 1800 das Netz auf nur 450 Abnehmer erweitert wurde. Die übrigen Bremer mussten sich weiter aus den zahlreichen Brunnen oder der Weser selbst versorgen. Die Wasserversorgung über das Schöpfrad wurde bis 1822 in Betrieb gehalten. Die Technik stieß an ihre Grenzen, weil die Weser immer mehr ihre Abwässer aufnehmen musste. Das Oberflächenwasser der Brunnen gefördert wurde zunehmend eine Gesundheitsgefahr.

Johann Daniel Heinbach, Wasserrad und Brückentor Bremen 1764. (Hans Herrmann Meyer, Die Bremer Altstadt - Wanderungen in die Vergangenheit. Veröffentlichungen des Bremer Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Focke-Museum [Nr. 107], Bremen 2013).

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WASSERVERSORGUNG AB 1873

Von 1871 bis 1873 wurde ein erstes zentrales Wasserwerk auf dem Werder gebaut. Ein imposanter Wasserturm erhielt in 47 m Höhe genietete Stahltanks, aus denen ein neu angelegtes Wassernetz gespeist wurde. In die »umgedrehte Kommode« wurde in Kies- und Sandbecken gereinigtes Weserwasser mit von Dampfmaschinen angetriebenen Pumpen gefördert. Bei Fertigstellung 1873 waren an das Netz 2.000 Häuser angeschlossen, bei damals 100.000 Einwohnern. Erst im Jahr 1908 waren alle bremischen Häuser angeschlossen.

Konstruktionszeichnung des Bremer Wasserturms (1872), vom Volksmund »Umgedrehte Kommode« getauft.

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WASSERVERSORGUNG HEUTE

Im Vordergrund sind die aktuellen Wasserspeicher zu sehen, die derzeit noch genutzt werden. Auf dem Gelände der ehemaligen Wasserspeicher befindet sich inzwischen ein Neubaugebiet. Links ist die kleine Weser und rechts der Flussverlauf der Hauptweser zu sehen. Im Hintergrund schließt sich die Innstadt mit dem Bremer Dom an.

Wenn Sie sich einen Überblick über die historische und gegenwärtige Wasserversorgung Bremens und Bremerhavens verschaffen wollen, besuchen Sie uns.

Luftbild: Ansicht des Stadtwerders (2016)

Gas

LICHT IN DUNKLEN ZEITEN

Um die ehrbaren Bewohner der Stadt Bremen zu schützen vor allerlei Gesindel, das nächtens innerhalb der Stadtmauern sein Unwesen trieb, sah sich der Senat gezwungen, ab etwa dem Jahr 1600 die Gassen der Stadt zu beleuchten.

Verordnungen schrieben vor, dass jeder Bürger, der bei Dunkelheit die Straße betrat, eine Öllampe mitführen musste. Auf Plätzen und Kreuzungen wurden städtische Feuerbaken errichtet, die mit Holz als Fackeln ein wenig Licht verbreiteten.

100 Jahre später mit dem Aufkommen der Tranlampen fanden sich Bürger zusammen, die in ihrer Straße an Holzpfählen mit Tranlampen eine erste Straßenbeleuchtung installierten. Trotz Weiterentwicklung der Öle und Leuchten in den nächsten Jahrzehnten blieb es dunkel in den Städten.

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Erst im Jahr 1793 wurde der Grundstein für die öffentliche Beleuchtung gelegt. Die »allgemeine Beleuchtungsanstalt« erhellte mit rund 1.000 Lampen fünfzehn Straßen und Plätze der Bremer Altstadt. Vorher wurde die Beleuchtung durch private Unternehmen übernommen. Die zeitgenössische Grafik zeigt einen Überfall in den dunklen Gassen.

»Gas - die saubere Energie« – Sehen Sie im Netzmuseum, wie die Bremer Gasnetze aufgebaut sind.

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LEUCHTGAS ERSETZT ÖL

1792 gelang es dem Schotten William Murdoch durch Destillation von Steinkohle, Teer, Holz und Torf ein brennbares Gas zu erzeugen und in Röhren zu verschiedenen Brennstellen zu leiten.

Die technischen Grundlagen für die Erzeugung und Fortleitung von Gas zum Zwecke der Straßenbeleuchtung entwickelten sich und führten dazu, dass ab 1826 in Deutschlands größeren Städten immer mehr Gaswerke gebaut wurden und die Bürger in den mit Gaskandelabern beleuchteten Straßen der Zentren promenieren konnten.

William Murdoch, Repruktion eines Portraits durch John Graham Gilbert, City Museum and Art Gallery, Birmingham.

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Historische Aufnahme: Ansicht der Gasanstalt Bremen hinter dem Hauptbahnhof (um 1900).

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ERSTES GASWERK AN DER BÜRGERWEIDE

Der bedächtige Bremer Senat ließ sich nach jahrelangen Prüfungen erst 1853 davon überzeugen, dass eine neue Gasbeleuchtung die Bremer Straßen erhellen sollte.

1854 nahm das erste Bremer Gaswerk hinter dem neu errichteten Hauptbahnhof seinen Betrieb auf und belieferte 1100 neue Straßenlaternen und auch Privathaushalte mit Gas für die Beleuchtung.

KONKURRENZ DURCH ELEKTRIZITÄT

Als im Jahr 1893 in unmittelbarer Nachbarschaft des Gaswerks das erste Bremer Elektrizitätswerk in Betrieb ging, führte das zu einem starken Rückgang des Gasverbrauchs für die Beleuchtung.
Die elektrische Straßenbeleuchtung setzte sich durch, ohne dass der Gasverbrauch aber dauerhaft zurückging.
Ab 1895 stieg der Absatz durch die Abgabe von Heiz- und Kraftgas wieder an. Das Gasrohrnetz hatte inzwischen eine Länge von 200 km.

Historisches Foto: Ein Lampenwärter inspiziert eine Gaslampe.

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GASWERK IN WOLTMERSHAUSEN

Ab 1902 belieferte das neue Gaswerk in Woltmershausen das immer größer werdende Rohrnetz und die steigende Zahl an Abnehmern. Ein Mitteldrucknetz verbesserte die Versorgungsqualität, die Norddeutsche Hütte lieferte ab 1930 das Gas, das bei der Koksherstellung anfiel, an die »Bremischen Erleuchtungs- und Wasserwerke«, die es in das Versorgungsnetz einspeiste. Abgenommen wurde das Gas kaum noch für Beleuchtungszwecke, sondern zum Heizen und um die Industrie mit Prozeßwärme zu versorgen.

historisches Foto: Der Gasometer in Woltmershausen.

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NEUES GAS, NEUE TECHNIK

Die Gaserzeugungsanlagen mussten sich Anfang der sechziger Jahre der Konkurrenz des Erdgases stellen. Die unwirtschaftlich gewordenen Anlagen in Woltmershausen wurden 1964 stillgelegt und durch den Bezug von Erdgas ersetzt. Das Versorgungsnetz musste an das neue Gas angepasst werden. Die Umstellung war 1972 abgeschlossen.
Seit 2016 läuft die nächste große Veränderung: die Umstellung von L- auf H-Gas, welche bundesweit bis 2030 abgeschlossen sein soll. Bremen gehört dabei zu den ersten erschlossenen Gebieten.
 
In unserer Ausstellung wird die heutige Gasversorgungstechnik anschaulich gemacht. Besuchen Sie uns.

Einblick in eine moderne Gasübergabestation

Wärme

DIE IDEE

Bei der Stromerzeugung wird Wasser durch Verbrennen von fossilen Energieträgern im Kessel zu Dampf mit hoher Temperatur und hohem Druck aufgeheizt. Nachdem der Dampf Turbinen angetrieben hat, muss er wieder abgekühlt werden, um in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden zu können. Die Abkühlung erfolgt über große Kühltürme oder Flüsse – die Wärme bleibt ungenutzt.

Wird dagegen vor der Abkühlung die Wärme benutzt, um Haushalte und Betriebe mit Heizwärme zu versorgen, so spricht man von Kraft-Wärme-Kopplung.

Die Vorteile: der Wirkungsgrad des Kraftwerks steigt enorm an, weil viel mehr Nutzenergie aus den eingesetzten fossilen Brennstoffen gewonnen wird und der CO2-Ausstoß pro produzierter Kilowattstunde Energie ist deutlich reduziert.

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Historische Aufnahme: Der Schornstein des Heizkraftwerks Vahr.

»Im Netzmuseum können Sie Leitungen sehen, die für die speziellen Anforderungen der Wärmeverteilung gebaut sind.«

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ERSTE UMSETZUNG DER IDEE

Die Idee, Wärme im größeren Umfang zu nutzen, entstand bereits Ende des 19. Jahrhunderts. 1922 wurde sie vom Bremer Hochbauamt aufgegriffen und kam schließlich 1927 auf die Tagesordnung der Baudeputation des Bremer Senats.

Mit dem Argument, es sei der Fortfall der Rauch- und Rußplage und die Erhöhung der Reinlichkeit in den Gebäuden und auf den Straßen zu erwarten, wurde beschlossen, ein Heizwerk auf dem Gelände der Städtischen Krankenanstalt (Sankt-Jürgen-Krankenhaus) zu errichten.

1929 war es dann soweit. 50 Gebäude des Sankt-Jürgen-Krankenhauses, einige Wohnblocks, ein Postamt und eine Schule wurden erstmals mit Fernwärme versorgt.

Schema eines Fernwärmenetzes

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STADTTEILWEITE NUTZUNG IN DER VAHR

Planungen, das Fernwärmenetz weiter auszubauen, scheiterten in den dreißiger Jahren am Geld und dem Mangel an Rohstoffen.

Mit Beginn des Krieges 1939 mussten sie vollends zu den Akten gelegt werden. 1957 entschied die Neue Heimat, am Rande der Stadt eine Großbausiedlung für 30.000 bis 40.000 Menschen zu bauen (die Neue Vahr). Dies war der Startschuss für den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes in Bremen.

Für die Vahr entwickeltenn die Stadtwerke ein für die damalige Bundesrepublik modellhaftes Konzept zur Energieversorgung der Wohnanlagen. Ein Gasturbinen-Heizkraftwerk wurde errichtet, das den gesamten Stadtteil bei Vollelektrifizierung zentral und vor allem wirtschaftlich ab 1959 mit Fernwärme versorgte.

Historische Aufnahme: Ansicht des Baugebiets Vahr

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Aufnahme einer überirdisch verlaufenden Fernwärmeleitung

EINSATZ FÜR DIE INDUSTRIE

Mit dem Bau des Mercedes-Werkes in Sebaldsbrück 1978 wird der Block 14 im Kraftwerk Hastedt für eine Wärmeauskopplung umgerüstet und die bestehenden Fernwärmeinseln Bismarckstraße, Hastedt und Neue Vahr zu einem großen Verbundsystem zusammengeschlossen.

Heute wird in Bremen und Bremerhaven Wärme im großen Stil an vier Standorten erzeugt und in drei große Verbundnetze eingespeist. Hinzu kommen kundennahe Inselnetze die durch kleinere Heizwerke oder Blockheizkraftwerke versorgt werden.

Impressum
Netzmuseum
Museum für Netztechnik Bremen
Hastedter Osterdeich 239
28207 Bremen
Verein
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Christoph Brinkmann (Vorsitzender), Rita Schwab, Dr. Thomas Wernicke  
Vereinsregister VR 7547 HB, Amtsgericht Bremen
Konzeption, Gestaltung: Die Typonauten GmbH
Technische Umsetzung: Die Adern der Stadt e. V, / Norbert Weigend
Kontakt

Die Adern der Stadt e. V.
Hastedter Osterdeich 239
28207 Bremen
 
Mail: info@adern-der-stadt.de
Web: www.adern-der-stadt.de

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